Aktuelles

Der Bestatter im Fadenkreuz

Abzocker oder Helden des Alltags Fast ganz Europa ehrte Anfang November seine Toten. Medial genoss Allerseelen höchste Aufmerksamkeit. Doch wie so oft blieb es nicht bei positiver Berichterstattung und in das Fadenkreuz der Journalisten gerieten einmal mehr die Bestatter. Da war die Rede vom Geschäft mit dem Tod. Millionen würden umgesetzt und selbstverständlich sei die …

„Werden wir von Würmern gefressen?“ – Aufklärungsunterricht der anderen Art

20 Kids einer 4. Klasse Volksschule besuchen unser Krematorium. Sie sind ein bisschen aufgeregt, aber vor allem neugierig. Bei weitem aufgeregter wirken die beiden Lehrerinnen. Sie haben sich entschlossen mit ihrer Klasse den Workshop „Was kommt danach?“ im TrauerHilfe Krematorium Kramsach zu besuchen. Mutig sind die beiden, das muss man ihnen lassen, denn sie wissen nicht genau, was jetzt auf sie zukommt.

Stimme erheben für Schwerkranke und Sterbende

Der Dachverband Hospiz Österreich und der Österreichische Sparkassenverband traten gemeinsam für ein Recht auf Hospiz- und Palliativversorgung ein und fordern konkrete Maßnahmen von Seiten der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Sex und Tod – zwei Tabuthemen und ihr Platz in der Schule

Wann verschlägt es Erwachsenen die Sprache und sie suchen nach Worten oder auch Ausflüchten? Wann fallen ihnen die besten Lügengeschichten ein oder auch die absurdesten Vergleiche? Wenn Kinder wissen wollen, wie die Babys in den Bauch kommen und wenn Kinder danach fragen, was danach kommt – nach dem Leben. Am Anfang ist es wie bei den Bienchen und Blümchen … Tja und dann am Ende … ähm, da kommen wir in den Himmel zu den Engeln (die haben auch Flügel, wie die Bienchen). Und wenn die Kinder dann nicht mehr weiterfragen, weil sie sofort merken, dass der Gesprächspartner nicht wirklich ehrlich und kompetent wirkt (denn Kinder von heute sind sehr schlau und glauben längst nicht mehr alle Ammenmärchen), dann sind Eltern oft recht froh, dass sie nicht konkreter werden müssen und überlassen die Details den Lehrern in der Schule, denn die sind heute schließlich dafür ausgebildet. Zumindest was den Aufklärungsunterricht in Sachen Sexualkunde angeht, sind sie das. Aber wie steht es mit der Todeskunde?

Kosten von Michael Jackson’s Begräbnis sollen bei einer Million US-Dollar liegen

Wie das Poplexikon heute berichtete, sollen Dokumente aufgetaucht sein, welche die Gesamtkosten des Jackson Begräbnisses ausweisen.

Allein die Kleidung von Michael Jackson wird auf 35.000 Dollar beziffert. Und auch der Blumenschmuck soll teuer gewesen sein: Hierfür legte die Familie angeblich 16.000 Dollar auf den Tisch. Die Sicherheitskräfte schlugen sich mit 175 000 Dollar zu Buche und die Einbettung der Leiche in einem Pracht-Mausoleum war den Angehörigen knapp 600 000 Dollar wert. Die Kosten der Trauerfeier, die einige Wochen zuvor statt fand, sind hier noch nicht eingerechnet. Michael Jackson wurde Anfang September auf dem Forest Lawn Friedhof in Kalifornien beigesetzt. Schon am 25. Juni war Jackson verstorben.

Tod und Sterben im Spiegel von Todesanzeigen

„…in unseren Herzen wirst du ewig weiterleben.“Die Entzauberung der Welt, die grossen Fortschritte der Medizin, sowie die zunehmende Individualisierung veränderten in den letzten hundert Jahren das Verhältnis zum Sterben und Tod in der westlichen Gesellschaft. Vor rund hundert Jahren waren die Menschen mit dem Tod vertraut und begegneten ihm mit traditionellen und religiösen Riten. Im Laufe der Zeit ging diese Vertrautheit mehr und mehr verloren, so dass zunehmend eine Hilfl osigkeit angesichts des Todes beobachtbar ist. Dieser kulturelle und gesellschaftliche Wandel kann mit einer Analyse von Todesanzeigen der letzten 100 Jahren nachgezeichnet werden. Im Rahmen unserer Forschungsarbeit untersuchten wir 660 Todesanzeigen der NZZ und dem Tagblatt der Stadt Zürich.

Brazilianischer Maurer besuchte die eigene Beerdigung

Da staunte die Trauergesellschaft nicht schlecht. Der 59 jährige Maurer Ademir Jorge Goncalves stolzierte am Montag als Gast auf seine eigene Beerdigung. Der Mann wurde nach seiner mutmaßlichen Beteiligung an einem Autounfall am Sonntag in Sonto Antoniode Platina, einer 40 000 Einwohner zählenden Kleinstadt im Bundesstaat Paraná, von seiner eigenen Schwester identifiziert.

Dem Abschied Tiefe geben – Neue Abschieds- und Trauerrituale

Rituale haben, wenn sie sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten, in allen Kulturen dieselben Funktionen: Sie helfen dabei, starke Emotionen zu kanalisieren undauszudrücken, sie überbrücken Sprachlosigkeit und sie reduzieren Angst. Das Begehen von Ritualen in der Gemeinschaft gibt Halt und Sicherheit, weil bewusst wird, dass man nicht alleine ist. Rituale würdigen einen Lebensabschnitt und …

Pressebereich

Sehr geehrte VertreterInnen der Presse, wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. ASPETOS ist ein soziales Netzwerk, welches von den angebundenen Bestattungsunternehmen Österreichs finanziert und gefördert wird. Wir selbst stehen im Dienste der Menschen, leisten professionelle Trauerbegleitung und Trauerhilfe und versorgen mit News und Informationen aus der Welt der Trauer. Wenn Sie sich …

ASPETOS präsentiert ein Lied des Trostes

„Wenn ich einmal geh“ von Hubert Maria Dietrich

Pünktlich zu Allerseelen präsentiert das österreichische Trauerportal ASPETOS ein Lied des Trostes. Der deutsche Musiker, Literat und Dichter, Hubert Maria Dietrich, schrieb das Stück „Wenn ich einmal geh“ für alle Menschen, die sich an diesem Tag erinnern. An verstorbene Verwandte, Freunde oder Kollegen.

Ein Tag des Gedenkens im Zeichen der Musik. Eine rührende Melodie und ein Sänger der berührt.  Die Präsentation erfolgt mit einem Video, das unter die Haut geht.