Kurioses

Rinderwahn – 1. Satire zum Leichenschmaus

Soll ich Ihnen verraten, wovor sich der ländliche Bestatter aus Ostösterreich am meisten fürchtet? – Ich sags Ihnen: Es ist das gekochte Rindfleisch mit Semmelkren. Denn wenn das Geschäft gut läuft und die Belegschaft zum Leichenschmaus geladen ist, dann gibt es das täglich. Auf www.ostarrichi.org, einem Wörterbuch für österreichische Sprache, findet man unter „Leichenschmaus“ und …

Ungewöhnliche Aufbahrung

Vorlagen für Trauerfeiern und Begräbnisse der besonderen Art lieferte bisweilen nur die Filmindustrie. So wartet der Bestattungsunternehmer Frank Featherbed – gespielt von Christopher Walken – im Spielfilm „Grabgeflüster“ mit Themen-Beerdigungen auf: Er gestaltete z.B. eine Star-Trek-Trauerfeier mit aufwärtsschwebendem Sarg und der offen aufgebahrten Verstorbenen mit Mr.-Spock-Ohren.

Toter Mann an Bord

Laut einem BBC-Bericht wollten zwei Frauen einen 91-jährigen toten Verwandten in ein Flugzeug schmuggeln. Sie setzten ihn mit einer Sonnenbrille in einen Rollstuhl und versuchten ihn am John Lennon Flughafen in Liverpool an Bord zu bringen. Der Verdacht liegt nahe, dass sich die beiden auf diese Art und Weise die Überführungskosten nach Berlin sparen wollten. Beim Sicherheitscheck flog der Schmuggelversuch allerdings auf.

„Beerdigung“ vom Internet Explorer 6.0

Die Version 6.0 des Internet Explorer wurde letzten Donnerstag mit einer öffentlichen Trauerfeier verabschiedet.  Die Webdesign-Firma Aten Design Group aus Denver hat die Feier tatsächlich als „Begräbnis“ angekündigt, nachdem Google erklärt hatte, dass das Videoportal YouTube den alten Microsoft-Browser künftig nicht mehr unterstützen wird.

Hindu wird in Großbritannien traditionell bestattet – über offenem Feuer

Ein 71-jähriger Mann setzte in GB vor dem Obersten Gericht durch, dass er nach seinem Tod gemäß der Hindu-Tradition im Freien über offenem Feuer verbrannt werden darf. Das oberste Gericht gab nach jahrelangem Rechtsstreit am Mittwoch einem entsprechenden Begehren von Davender Ghai statt.

Fast lebendig begraben

Ein Albtraum wäre in Polen fast zur Realität geworden. Aufgrund eines umsichtigen Bestatters kann Josef Guzys wieder lachen und sich seiner eigenen Honigproduktion widmen.Der Sarg war bereits verschlossen und der vermeintliche Leichnam war vorbereitet. Die Witwe wollte aber dann den Toten noch einmal sehen und das war sein Glück. Der Bestatter warf nämlich ebenfalls nochmal …

Tierbestatter nimmt Hundeleiche als Pfand

Skurriler Rechtsstreit um gefrorene Hundeleiche in Köln

Köln — Ein kurioser Rechtsstreit um die tiefgefrorene Leiche eines kleinen Hundes hat vor dem Kölner Amtsgericht ein versöhnliches Ende gefunden. Die sterblichen Überreste des Terrier-Mischlings „Benny“ waren Gerichtsangaben zufolge von einer Tierbestatterin als eine Art Sicherheit einbehalten worden, weil dessen 30 Jahre alte Besitzerin den Preis für die Bestattung nicht sofort begleichen konnte. Die Frau hatte daraufhin in einem Eilverfahren die Herausgabe des toten Tieres verlangt. Einem Richter gelang es nun allerdings, in dem Fall eine gütliche Einigung herbeizuführen.

ASPETOS: Bestattungstermin für die „Einsame Leiche“ bestätigt

Gemeinde Techelsberg am Wörther See übernimmt vorläufig die Kosten

Nun ist es bestätigt. Laut ASPETOS vorliegenden Informationen steht nach zwei Monaten des Tauziehens ein Termin für das Begräbnis der „einsamen Leiche“ aus Deutschland fest. Bernd Wagner erlag am 26. November 2009 auf einer Autobahnraststätte einem Herzinfarkt. Seitdem liegt der Leichnam in der Pathologie Klagenfurt. Weder die deutschen Behörden noch die Angehörigen wollten die Kosten der Bestattung, oder gar die Überführung nach Deutschland tragen. Doch durch das Engagement der Gemeinde Techelsberg am Wörther See, allen voran Bürgermeister Johann Koban, konnten Sponsoren gefunden werden und Bernd Wagner kann nun in Techelsberg am Wörther See ordentlich beerdigt werden.

„Einsame Leiche“ wird nun bestattet

Nach wie vor liegt die „einsame Leiche“ aus Schleswig Holstein in der Pathologie in Klagenfurt. Der Mann selbst war hochverschuldet, was sicherlich begründet, warum niemand der Angehörigen, die zwischenzeitlich ausgeforscht wurden, die Erbschaft antreten will. Unverständlich hingegen scheint die Tatsache, dass auch den Leichnam niemand haben möchte. Die Angehörigen haben kein Interesse an „einer teuren Bestattung“.

Kosten von Michael Jackson’s Begräbnis sollen bei einer Million US-Dollar liegen

Wie das Poplexikon heute berichtete, sollen Dokumente aufgetaucht sein, welche die Gesamtkosten des Jackson Begräbnisses ausweisen.

Allein die Kleidung von Michael Jackson wird auf 35.000 Dollar beziffert. Und auch der Blumenschmuck soll teuer gewesen sein: Hierfür legte die Familie angeblich 16.000 Dollar auf den Tisch. Die Sicherheitskräfte schlugen sich mit 175 000 Dollar zu Buche und die Einbettung der Leiche in einem Pracht-Mausoleum war den Angehörigen knapp 600 000 Dollar wert. Die Kosten der Trauerfeier, die einige Wochen zuvor statt fand, sind hier noch nicht eingerechnet. Michael Jackson wurde Anfang September auf dem Forest Lawn Friedhof in Kalifornien beigesetzt. Schon am 25. Juni war Jackson verstorben.