Zitate, Gedichte, Danksagungen

Christlich 97

Wir wollen nicht trauern, dass wir ihn/sie verloren haben, sondern dankbar sein,dass wir sie/ihn gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen; denn wer heimkehrt zum Herrn,bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen. Hieronymus

Christlich 96

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.Gott ist mit uns am Abend und am Morgen. Und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer

Christlich 95

Gott kann Wege aus der Aussichtslosigkeit weisen. Er will das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.Martin Luther King

Trauergedichte 241

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch. Albrecht Bengel

Trauergedichte 240

Sterben ist eine ziemlich alte Geschichte, und darum auch völlig uninteressant.

Trauergedichte 239

Der Tod ist nichts Fürchterliches, der Mensch macht ihn sich selbst fürchterlich.

Buddistische 25

Du bist ins Leere verschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurück gelassen,im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild. Rabindranath Tagore

Trauergedichte 238

Abschied – Abschied für immer – ohne Rückkehr – derjenige, der es nicht kennt, wird es kennen lernen.

Trauergedichte 237

Die Sorge um die Hinterbliebenen ist für den sterbenden grausamer als das Sterben.Alexander Pawlowski

Trauergedichte 236

Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. Rainer Maria Rilke