Das Kumamoto-Erdbeben im April 2016 war eine Serie von Erdbeben auf der japanischen Insel Kyushu im Süden des Landes. Beim ersten Beben am 14. April wurden 9 Tote sowie 1100 Verletzte gemeldet. Zwei Tage später mitten in der Nacht ereignete sich ein noch schwereres Erdbeben der Stärke 7,0, bei dem weitere 40 Menschen ums Leben kamen.