Kondolenzen für
Karl Unterlerchner † 20.02.2013

47 Jahre. Letzte Ruhestätte: Seeboden/Lieseregg
Grüsse aus Wien vom Dom zum Himmel an Dich....
DHI.., 09.12.2015
Liebster Karli,du fehlst mir so sehr!!! Ich schaff es nicht ohne dich,es tuat sooo weh!!!
Senta Unterlerchner, 05.06.2014
Ein Licht für Dich aus Amsterdam!
(mei Bua)

Du fehlst mir sehr!

Dan
Daniel, 06.05.2014
Lieber Karli!
Waren zu deinem Geburtstag im
Stephansdom.
Es brennt ein Licht für Dich!
Vermissen Dich sehr.
Heidi und deine Isa
Heidi und Isa, 06.05.2014
Es gibt nichts was uns trennen kann....
Senta Unterlerchner, 04.03.2014
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden.
Dem stimme ich nicht zu.
Die Wunden bleiben,
mit der Zeit schützt die Seele den
gesunden Verstand und bedeckt ihn mit
Narbengewebe und der Schmerz lässt nach,
aber er verschwindet nie!
Rose Kennedy

Du bist in unseren Herzen...
Heidi und Daniel mit Marisa, 03.03.2014
Wenn der Weg zu weit der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wird legt Gott seinen Arm um mich und sagt komm heim...
Senta Unterlerchner, 28.02.2014
Es gibt nichts, was uns die Anwesenheit
eines lieben Menschen ersetzen kann.
Je schöner und voller die Erinnerung, desto
härter die Trennung.
Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer
eine stille Freude.

Karli, du fehlst uns sehr!
Deine Pesentheiner
Papst Heidi, 20.02.2014
Liebster Karli jede Sekunde ohne dich ist ganz, schweru für mich!!!!!!
Senta Unterlerchner, 14.02.2014
Ich Vermisse Dich jeden Tag!
Senta Unterlerchner, 12.02.2014
Die Geschichte von den Wasserkäfern und der Libelle

Am Boden eines kleinen ruhigen Teiches lebte eine Gemeinschaft von Wasserkäfern.
Es war eine zufriedene Gemeinschaft, die dort im Halbdunkeln lebte und damit
beschäftigt war, über den Schlamm am Boden des Teiches hin und her zu laufen und nach etwas Nahrung zu suchen.

Immer wieder bemerkten die Wasserkäfer jedoch, daß der eine oder andere von ihnen anscheinend nach einiger Zeit das Interesse daran verlor, bei ihnen zu bleiben. Er klammerte sich dann an den Stengel einer Teichrose und kroch langsam daran empor,
bis er verschwunden war. Dann wurde er nie mehr gesehen.

Eines Tages, als dies wieder geschah sagten die Wasserkäfer zueinander: Da klettert wieder einer unserer Freunde den Stegel der Teichrose empor. Wohin mag er wohl gehen?

Aber obwohl sie ganz genau zuschauten, entschwand auch dieses mal der Freund aus ihren Augen. Die Zurückgebliebenen warteten noch eine lange Zeit, aber er kam nicht zurück.
Ist das nicht eigentümlich? sagte der erste Wasserkäfer.
War er denn hier bei uns nicht glücklich? fragte der Zweite.
Wo er jetzt wohl ist? wunderte sich der Dritte.
Keiner wußte eine Antwort. Sie standen vor einem Rätsel.

Schließlich berief der Älteste der Wasserkäfer eine Versammlung ein. Ich habe eine Idee sagte er. Der nächste von uns, der den Teichrosenstengel hochklettert, muß versprechen, daß er zurückkommt und uns erzählt, wohin er gegangen ist, und warum.
Wir versprechen es, sagten alle feierlich.

Nicht lange danach, an einem Frühlingstag, bemerkte genau derselbe Wasserkäfer, der diesen Vorschlag gemacht hatte, daß er dabei war, den Teichrosenstengel emporzuklettern. Höher und immer höher kletterte er.
Und dann, noch bevor er wußte, was mit ihm geschah, durchbrach er auf einmal die Wasseroberfläche und fiel auf ein großes, grünes Teichrosenblatt.
Papst Heidi, 11.02.2014
Der Wasserkäfer war eine Libelle geworden. Auf und ab, in engen und großen Kreisen, bewegte sich die neugeborene Libelle durch die Luft. Sie fühlte sich wunderbar in diesem so ganz andersartigen Element. Nach einiger Zeit ließ sie sich auf einem Blatt zum Ausruhen nieder.
In diesem Moment sah die Libelle hinunter ins Wasser. Und da waren ihre alten Freunde, die anderen Wasserkäfer, die hin und her liefen am Boden des Teiches. Jetzt erinnerte sich die Libelle an ihr Versprechen.
Ohne lange zu überlegen, stürzte sich die Libelle hinab, um ihren alten Freunden zu berichten. Aber sie prallte an der Oberfläche des Wasser ab.
"Ich kann nicht zurück." sagte sie traurig, "Zwar habe ich es versucht, aber ich kann mein Versprechen nicht halten. Und selbst wenn ich zurückkönnte, kein einziger meiner Freunde würde mich in meinem neuen Körper erkennen." Und nach einigem Nachdenken wurde ihr klar: "Ich muss wohl warten, bis sie ebenfalls Libellen geworden sind. Dann wissen sie selbst, was mir widerfahren ist und wohin ich gegangen bin"
Und damit flog die Libelle glücklich empor, in ihre wunderbare neue Welt aus Licht und Luft.
Wir werden uns finden!
In tiefer Verbundenheit
Daniel, Heidi und Isa
Papst Heidi, 11.02.2014
Liebe Familie Unterlerchner,

wir kannten den Karl von einer Reise und haben erst jetzt von seinem Tod erfahren, was uns getroffen hat. Wir behalten ihn als lebensfrohen Menschen in Erinnerung.

Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Wir wünschen Euch viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Veronika und Eva
Eva, 04.05.2013
Mit grossem bedauern haben wir vom Tod von Herrn Unterlechners erfahren.Wir sind tief betroffen und wünschen der Familie für die kommende Zeit viel Kraft.
Für uns war es immer ein Highlight bei diesem Turnier dabei zu sein.

In stillen Gedenken

die Mannschaft von Dynamo Drubbel
Dynamo Drubbel, 09.03.2013
Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst
in der Stunde der Trennung ihre wahre Tiefe
erkennt.
( K. Gibran)

Wir vermissen Dich so Karli !!
D. H. M., 02.03.2013
Liebe Senta, Bianca und Marcel

Es gibt ein Leid,
das fremden Trost nicht duldet-
und einen Schmerz
den sanft nur heilt
die Zeit.

In stillem Gedenken
Kai Gressenbauer, 27.02.2013
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

In lieber Erinnerung an Karli

Familie Zlattinger, Millstatt
Margit Zlattinger, 25.02.2013
Nette Erinnerungen an gemeinsame Fussballerlebnisse und riesiger Respekt fuer deine Liebe zum Fussball und Leben ...
Happy Trails Karl .......
Gery Valtiner, Vancouver, Canada, 24.02.2013
Liebe Senta,Bianca und Marcel.


Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Ich wünsche Euch viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Familie Ingrid Pichler Seeboden
Ingrid Pichler, 24.02.2013
Liebe Senta, Bianca und Marcel.

Es ist schwer, in diesem Moment die richtigen Worte zu finden, falls es überhaupt
"die richtigen Worte" gibt.
Unsere Gedanken begleiten Euch in diesen dunklen Stunden.
Wir wünschen euch viel Kraft für die nächste Zeit.
Unsere aufrichtige Anteilnahme!
Peter und Ingrid
Peter und Ingrid Koller, 22.02.2013
Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist
oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.

Du kannst Deine Augen schließen und beten,
dass er zurückkommen wird,
oder Du kannst Deine Augen öffnen
und sehen, was von ihm geblieben ist.

Dein Herz kann leer sein,
weil Du ihn nicht mehr sehen kannst,
oder es ist voll von der Liebe,
die er mit Dir geteilt hat.

Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben,
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein,
eben weil Du das Gestern gehabt hast.

Du kannst immer nur daran denken,
dass er nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an ihn pflegen und ihn in Dir weiterleben lassen.

Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden,
oder Du kannst tun,
was er sich wünschen würde:
Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...

Wir fühlen mit euch
Christina und Eva M.
Christina und Eva Meister, 22.02.2013
Wir sind erfüllt von Trauer und möchten Euch unser tieftes Mitgefühl zum Ausdruck bringen und wünschen Euch viel Lebenskraft.
Herbert Millechner & Familie, 22.02.2013
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Edith Mentil, 21.02.2013
Danke für alles, was Du mich gelehrt. Danke, dass es Dich gab. Ich werde Dich niemals vergessen.
Burgi Tollschein, 21.02.2013
Vertraut auf eure Erinnerungen - sie bleiben unvergesslich.
Vertraut auf eure Liebe - sie gibt euch Kraft und Zuversicht.
Vertraut auf die Zeit - sie lindert den Schmerz und lässt die Freude wiederkommen.

Verehrte Frau Unterlerchner, liebe Bianca und lieber Marcel!

Ich drücke euch allen mein tiefstes Mitgefühl und Beileid zum Heimgang eures lieben Gatten und Vaters aus und wünsche von ganzem Herzen, dass die vielen schönen und positiven Erinnerungen an ihn nach der ersten Zeit der großen Trauer euch bald mit Freude und Dankbarkeit an ihn zurückdenken lassen .Ich wünsche viel Kraft.
und Gottes Beistand.

Von Herzen

Maria Schmölzer.
Maria Schmölzer, 20.02.2013
Du warst so ein fröhlicher, lebenslustiger und hilfsbereiter Mensch. Leider hast Du den Kampf gegen Deine schwere Krankheit verloren.

Die Welt ist um einen lieben Menschen ärmer geworden.

Tief berührt möchten wir Euch unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen und wünschen Euch ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.

In Gedanken sind wir bei Euch.

Fritz, Tanja und Denise
Familie Fritz Faßbender, 20.02.2013
Was du uns in deinem Leben, an Liebe und Freundschaft hast gegeben, wie gut dein Herz war an allen Tagen, wie tapfer du dein Leiden hast getragen und wie sehr wir dich vermissen- Unser Hergott wird es wissen.
Inge, 20.02.2013
„Erloschen ist das Leben dein, Du wolltest gern noch bei uns sein.
Dein Wille war stark, Du wolltest die Krankheit bezwingen
und wusstest nicht, was sie verbarg.
Vergeblich war dein Ringen. Wie schmerzlich war’s, dem Leiden hilflos zuzusehen.
Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab’ für alles vielen Dank.“

Wir möchten euch unser tiefstes Mitgefühl aussprechen und wünschen viel Kraft für die nächste Zeit

Thomas, Dagmar und Kevin
Familie Thomas Schäfauer, 20.02.2013
Grüsse aus Wien vom Dom zum Himmel an Dich....
DHI.., 09.12.2015

Liebster Karli,du fehlst mir so sehr!!! Ich schaff es nicht ohne dich,es tuat sooo weh!!!
Senta Unterlerchner, 05.06.2014

Ein Licht für Dich aus Amsterdam!
(mei Bua)

Du fehlst mir sehr!

Dan
Daniel, 06.05.2014

Lieber Karli!
Waren zu deinem Geburtstag im
Stephansdom.
Es brennt ein Licht für Dich!
Vermissen Dich sehr.
Heidi und deine Isa
Heidi und Isa, 06.05.2014

Es gibt nichts was uns trennen kann....
Senta Unterlerchner, 04.03.2014

Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden.
Dem stimme ich nicht zu.
Die Wunden bleiben,
mit der Zeit schützt die Seele den
gesunden Verstand und bedeckt ihn mit
Narbengewebe und der Schmerz lässt nach,
aber er verschwindet nie!
Rose Kennedy

Du bist in unseren Herzen...
Heidi und Daniel mit Marisa, 03.03.2014

Wenn der Weg zu weit der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wird legt Gott seinen Arm um mich und sagt komm heim...
Senta Unterlerchner, 28.02.2014

Es gibt nichts, was uns die Anwesenheit
eines lieben Menschen ersetzen kann.
Je schöner und voller die Erinnerung, desto
härter die Trennung.
Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer
eine stille Freude.

Karli, du fehlst uns sehr!
Deine Pesentheiner
Papst Heidi, 20.02.2014

Liebster Karli jede Sekunde ohne dich ist ganz, schweru für mich!!!!!!
Senta Unterlerchner, 14.02.2014

Ich Vermisse Dich jeden Tag!
Senta Unterlerchner, 12.02.2014

Die Geschichte von den Wasserkäfern und der Libelle

Am Boden eines kleinen ruhigen Teiches lebte eine Gemeinschaft von Wasserkäfern.
Es war eine zufriedene Gemeinschaft, die dort im Halbdunkeln lebte und damit
beschäftigt war, über den Schlamm am Boden des Teiches hin und her zu laufen und nach etwas Nahrung zu suchen.

Immer wieder bemerkten die Wasserkäfer jedoch, daß der eine oder andere von ihnen anscheinend nach einiger Zeit das Interesse daran verlor, bei ihnen zu bleiben. Er klammerte sich dann an den Stengel einer Teichrose und kroch langsam daran empor,
bis er verschwunden war. Dann wurde er nie mehr gesehen.

Eines Tages, als dies wieder geschah sagten die Wasserkäfer zueinander: Da klettert wieder einer unserer Freunde den Stegel der Teichrose empor. Wohin mag er wohl gehen?

Aber obwohl sie ganz genau zuschauten, entschwand auch dieses mal der Freund aus ihren Augen. Die Zurückgebliebenen warteten noch eine lange Zeit, aber er kam nicht zurück.
Ist das nicht eigentümlich? sagte der erste Wasserkäfer.
War er denn hier bei uns nicht glücklich? fragte der Zweite.
Wo er jetzt wohl ist? wunderte sich der Dritte.
Keiner wußte eine Antwort. Sie standen vor einem Rätsel.

Schließlich berief der Älteste der Wasserkäfer eine Versammlung ein. Ich habe eine Idee sagte er. Der nächste von uns, der den Teichrosenstengel hochklettert, muß versprechen, daß er zurückkommt und uns erzählt, wohin er gegangen ist, und warum.
Wir versprechen es, sagten alle feierlich.

Nicht lange danach, an einem Frühlingstag, bemerkte genau derselbe Wasserkäfer, der diesen Vorschlag gemacht hatte, daß er dabei war, den Teichrosenstengel emporzuklettern. Höher und immer höher kletterte er.
Und dann, noch bevor er wußte, was mit ihm geschah, durchbrach er auf einmal die Wasseroberfläche und fiel auf ein großes, grünes Teichrosenblatt.
Papst Heidi, 11.02.2014

Der Wasserkäfer war eine Libelle geworden. Auf und ab, in engen und großen Kreisen, bewegte sich die neugeborene Libelle durch die Luft. Sie fühlte sich wunderbar in diesem so ganz andersartigen Element. Nach einiger Zeit ließ sie sich auf einem Blatt zum Ausruhen nieder.
In diesem Moment sah die Libelle hinunter ins Wasser. Und da waren ihre alten Freunde, die anderen Wasserkäfer, die hin und her liefen am Boden des Teiches. Jetzt erinnerte sich die Libelle an ihr Versprechen.
Ohne lange zu überlegen, stürzte sich die Libelle hinab, um ihren alten Freunden zu berichten. Aber sie prallte an der Oberfläche des Wasser ab.
"Ich kann nicht zurück." sagte sie traurig, "Zwar habe ich es versucht, aber ich kann mein Versprechen nicht halten. Und selbst wenn ich zurückkönnte, kein einziger meiner Freunde würde mich in meinem neuen Körper erkennen." Und nach einigem Nachdenken wurde ihr klar: "Ich muss wohl warten, bis sie ebenfalls Libellen geworden sind. Dann wissen sie selbst, was mir widerfahren ist und wohin ich gegangen bin"
Und damit flog die Libelle glücklich empor, in ihre wunderbare neue Welt aus Licht und Luft.
Wir werden uns finden!
In tiefer Verbundenheit
Daniel, Heidi und Isa
Papst Heidi, 11.02.2014

Liebe Familie Unterlerchner,

wir kannten den Karl von einer Reise und haben erst jetzt von seinem Tod erfahren, was uns getroffen hat. Wir behalten ihn als lebensfrohen Menschen in Erinnerung.

Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Wir wünschen Euch viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Veronika und Eva
Eva, 04.05.2013

Mit grossem bedauern haben wir vom Tod von Herrn Unterlechners erfahren.Wir sind tief betroffen und wünschen der Familie für die kommende Zeit viel Kraft.
Für uns war es immer ein Highlight bei diesem Turnier dabei zu sein.

In stillen Gedenken

die Mannschaft von Dynamo Drubbel
Dynamo Drubbel, 09.03.2013

Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst
in der Stunde der Trennung ihre wahre Tiefe
erkennt.
( K. Gibran)

Wir vermissen Dich so Karli !!
D. H. M., 02.03.2013

Liebe Senta, Bianca und Marcel

Es gibt ein Leid,
das fremden Trost nicht duldet-
und einen Schmerz
den sanft nur heilt
die Zeit.

In stillem Gedenken
Kai Gressenbauer, 27.02.2013

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

In lieber Erinnerung an Karli

Familie Zlattinger, Millstatt
Margit Zlattinger, 25.02.2013

Nette Erinnerungen an gemeinsame Fussballerlebnisse und riesiger Respekt fuer deine Liebe zum Fussball und Leben ...
Happy Trails Karl .......
Gery Valtiner, Vancouver, Canada, 24.02.2013

Liebe Senta,Bianca und Marcel.


Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Ich wünsche Euch viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Familie Ingrid Pichler Seeboden
Ingrid Pichler, 24.02.2013

Liebe Senta, Bianca und Marcel.

Es ist schwer, in diesem Moment die richtigen Worte zu finden, falls es überhaupt
"die richtigen Worte" gibt.
Unsere Gedanken begleiten Euch in diesen dunklen Stunden.
Wir wünschen euch viel Kraft für die nächste Zeit.
Unsere aufrichtige Anteilnahme!
Peter und Ingrid
Peter und Ingrid Koller, 22.02.2013

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist
oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.

Du kannst Deine Augen schließen und beten,
dass er zurückkommen wird,
oder Du kannst Deine Augen öffnen
und sehen, was von ihm geblieben ist.

Dein Herz kann leer sein,
weil Du ihn nicht mehr sehen kannst,
oder es ist voll von der Liebe,
die er mit Dir geteilt hat.

Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben,
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein,
eben weil Du das Gestern gehabt hast.

Du kannst immer nur daran denken,
dass er nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an ihn pflegen und ihn in Dir weiterleben lassen.

Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden,
oder Du kannst tun,
was er sich wünschen würde:
Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...

Wir fühlen mit euch
Christina und Eva M.
Christina und Eva Meister, 22.02.2013

Wir sind erfüllt von Trauer und möchten Euch unser tieftes Mitgefühl zum Ausdruck bringen und wünschen Euch viel Lebenskraft.
Herbert Millechner & Familie, 22.02.2013

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Edith Mentil, 21.02.2013

Danke für alles, was Du mich gelehrt. Danke, dass es Dich gab. Ich werde Dich niemals vergessen.
Burgi Tollschein, 21.02.2013

Vertraut auf eure Erinnerungen - sie bleiben unvergesslich.
Vertraut auf eure Liebe - sie gibt euch Kraft und Zuversicht.
Vertraut auf die Zeit - sie lindert den Schmerz und lässt die Freude wiederkommen.

Verehrte Frau Unterlerchner, liebe Bianca und lieber Marcel!

Ich drücke euch allen mein tiefstes Mitgefühl und Beileid zum Heimgang eures lieben Gatten und Vaters aus und wünsche von ganzem Herzen, dass die vielen schönen und positiven Erinnerungen an ihn nach der ersten Zeit der großen Trauer euch bald mit Freude und Dankbarkeit an ihn zurückdenken lassen .Ich wünsche viel Kraft.
und Gottes Beistand.

Von Herzen

Maria Schmölzer.
Maria Schmölzer, 20.02.2013

Du warst so ein fröhlicher, lebenslustiger und hilfsbereiter Mensch. Leider hast Du den Kampf gegen Deine schwere Krankheit verloren.

Die Welt ist um einen lieben Menschen ärmer geworden.

Tief berührt möchten wir Euch unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen und wünschen Euch ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.

In Gedanken sind wir bei Euch.

Fritz, Tanja und Denise
Familie Fritz Faßbender, 20.02.2013

Was du uns in deinem Leben, an Liebe und Freundschaft hast gegeben, wie gut dein Herz war an allen Tagen, wie tapfer du dein Leiden hast getragen und wie sehr wir dich vermissen- Unser Hergott wird es wissen.
Inge, 20.02.2013

„Erloschen ist das Leben dein, Du wolltest gern noch bei uns sein.
Dein Wille war stark, Du wolltest die Krankheit bezwingen
und wusstest nicht, was sie verbarg.
Vergeblich war dein Ringen. Wie schmerzlich war’s, dem Leiden hilflos zuzusehen.
Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab’ für alles vielen Dank.“

Wir möchten euch unser tiefstes Mitgefühl aussprechen und wünschen viel Kraft für die nächste Zeit

Thomas, Dagmar und Kevin
Familie Thomas Schäfauer, 20.02.2013