Kondolenzen für
Lucas Wohlgemuth † 22.12.2011

16 Jahre. Letzte Ruhestätte: mallnitz
Alles war selbstverständlich - nur das Ende nicht.

Eine Mama die mit euch fühlt.
eine Mama, 29.10.2012
Wenn tausend Sterne am Himmel stehn,
schaut hinauf ihr könnt sie sehen,
der hellste der bin ich,
schaut hinauf und denkt an mich.


Viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Marika Obernosterer
Fam.Marika Obernosterer, 02.02.2012
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiter dreht,
ist nichts mehr wie es einmal war!
Herzliches Beileid!
Eine Mutti die selbst trauert.
Eine mutti aus Wien, 01.02.2012
Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Mein Beileid!
eine Mutter, 28.01.2012
Was ich jetzt brauche

Ich brauche einen neuen Namen für das Wort Glück. Dein Name bedeutet jetzt Schmerz.

Ich brauche Lieder, die ganz sanft auf den Grund meines Herzens sinken und die den Abgrund füllen, in den ich falle ohne Halt.

Ich brauche ein Kissen für meine Träume von der Vergangenheit.

Aber am meisten brauche ich Menschen, die mich daraus leise wecken.

Elisabeth/Ziegler Duregger
Trost aus NÖ, 26.01.2012
Alles war selbstverständlich - nur das Ende nicht.

Eine Mama die mit euch fühlt.
eine Mama, 29.10.2012

Wenn tausend Sterne am Himmel stehn,
schaut hinauf ihr könnt sie sehen,
der hellste der bin ich,
schaut hinauf und denkt an mich.


Viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Marika Obernosterer
Fam.Marika Obernosterer, 02.02.2012

Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiter dreht,
ist nichts mehr wie es einmal war!
Herzliches Beileid!
Eine Mutti die selbst trauert.
Eine mutti aus Wien, 01.02.2012

Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Mein Beileid!
eine Mutter, 28.01.2012

Was ich jetzt brauche

Ich brauche einen neuen Namen für das Wort Glück. Dein Name bedeutet jetzt Schmerz.

Ich brauche Lieder, die ganz sanft auf den Grund meines Herzens sinken und die den Abgrund füllen, in den ich falle ohne Halt.

Ich brauche ein Kissen für meine Träume von der Vergangenheit.

Aber am meisten brauche ich Menschen, die mich daraus leise wecken.

Elisabeth/Ziegler Duregger
Trost aus NÖ, 26.01.2012