Kondolenzen für
Werner Wech † 24.02.2013

53 Jahre. Letzte Ruhestätte: Spittal/Drau
Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.

Franz von Sales


Was man nicht verhindern kann, ist, dass geliebte Menschen uns verlassen.
Aber man kann verhindern, dass sie in
Vergessenheit geraten, irgendwann.
(von Sonja Abels)
In lieber Erinnerung, eine Patientin, 03.03.2013
Das schönste, was ein Mensch
hinterlassen kann, ist ein Lächeln im
Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Fam. Staudacher, 01.03.2013
Unser herzliches Beileid und aufrichtige Anteilnahme. Danke, dass wir Werner durch die Familie Pitsch kennenlernen durften.
Familie Ogris aus Niederösterreich, 01.03.2013
Danke für die tolle zeit die wir im Lkh Villach zusammen in unserer Ausbildung verbracht haben!
In Gedenken dein Kollege
Aron
Dr. Aron Krakolinig, 01.03.2013
Unser aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl. Wir verlieren einen wertvollen Kollegen und Menschen.

Ordination Dr. Helga Reiterer und Dr. Christine Seber + Mitarbeiter
Röntgenordination Dr. Helga Reiterer, Villach, 28.02.2013
Ihr habt jetzt Trauer,
aber ich werde euch wiedersehen
und euer Herz wird sich freuen.
(Joh. 16,22)
eine dankbare patientin, 28.02.2013
Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind.

Aufrichtige Anteilnahme entbieten
eine dankbare patientin, 28.02.2013
Nur wer vergessen wird, ist tot.
Du wirst leben.
eine dankbare patientin
thaler maria, 28.02.2013
Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
Christofer Schmölzer, 27.02.2013
Ihr habt jetzt Trauer,
aber ich werde euch wiedersehen
und euer Herz wird sich freuen.
(Joh. 16,22)
Eine dankbare Patientin, 27.02.2013
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Daniel Steinacher, 27.02.2013
"Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb‘ in euch
und geh‘ durch eure Träume."
(Michelangelo)

Einen letzten Dank an einen Lehrer und Mentor früher Studentenjahre, der mir die Faszination der Orthopädie so weiter gegeben hat, dass sie noch heute blüht.
Mein aufrichtiges Beileid gilt allen Hinterbliebenen.
M.R., 26.02.2013
Danke für Dein Sein - alles Beste und tiefes Mitgefühl für Deine Lieben!

Ich bin nur nach nebenan gegangen.
Nichts ist geschehen. Alles bleibt genau, wie es war.
Ich bin ich und ihr seid ihr, und das alte Leben, das wir in so herzlicher Gemeinsamkeit geführt haben, ist davon unberührt und bleibt unverändert.
Wir sind füreinander nach wie vor, was wir immer waren. Nennt mich mit dem alten, vertrauten Namen. Sprecht von mir ebenso unbeschwert wie sonst auch.
Ändert euren Ton nicht.
Tragt keine feierliche oder traurige Miene zur Schau.
Lacht, wie wir immer über die kleinen Späße gelacht haben, über die wir uns gemeinsam gefreut haben.
Spielt, lächelt, denkt an mich, betet für mich. Lasst euch meinen Namen stets so vertraut sein, wie er euch früher war.
Er soll leichthin ausgesprochen werden, ohne die kleinste Spur eines Schattens darauf.
Alles geht weiter, wie es war, ohne Unterbrechung.
Was ist denn dieser Tod anderes, als ein kaum wahrnehmbarer Zwischenfall?
Warum sollte ich euch aus dem Gedächtnis schwinden, weil ich euch nicht mehr sichtbar bin?
Ich warte nur auf euch, irgendwo ganz in der Nähe um die Ecke, für eine kleine Weile.
Alles steht zum Besten.

Quelle: Roman "September" - Pilcher
CD, 26.02.2013
Liebe Fam. Wech,

Mit den Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte schöne Zeit!

Meine aufrichtige Anteilnahme für diese schwere Zeit.
Angelika Fischer, 26.02.2013
Liebe Fam. Wech,
der Tod unseres lieben und langzeitigen Kollegen macht uns sehr betroffen.
Er hinterlässt eine große Lücke und wir werden ihn als ehrenwerten Menschen in Erinnerung behalten.
Wir möchten Euch in den Stunden tiefster Trauer unser aufrichtiges Beileid aussprechen.
Ord. Dr. Pichler/Dr. Schweiger, 26.02.2013
Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind. Aufrichtige Anteilnahme entbieten
Fam. Gruber, 25.02.2013
Ein jeder Gedanke ein jedes Wort fällt wirklich schwer - Herrn Dr.Wech,einen lieben Menschen,ihn gibt`s nicht mehr.Viel Kraft seiner Familie.
Eine dankbare Patientin, 25.02.2013
Als kompetenter menschlicher Arzt bleibt er unvergessen
Eine dankbare Patientin, 25.02.2013
Es gibt nur zwei Dinge die Schmerzen der Seele trösten können: Hoffnung und Geduld.

(Pythagoras von Samos)

Sehr erschüttert habe ich heute in der Zeitung vom Ableben Doktor Werner Wech gelesen. Meine Familie nahm, als er noch die Ordination in Villach hatte, seine Hilfe oft in Anspruch (meine Tochter Silke - Kinder-Schirennfahrerin), und wir waren dann auch noch ein oder zwei Mal in Spittal in seiner Ordination. Es tut mir unendlich leid, dass so ein lieber, netter Arzt gestorben ist. Ich wünsche den Hinterbliebenen viel Kraft und alles Gute für die schwere Zeit.
Gabriele Aschauer, Ledenitzen/Faaker See
Gabriele Aschauer, 25.02.2013
Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus
Eine dankbare Pantientin, 25.02.2013
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Christa u. Franz Hohm Spittal Drau
Ch. u. F. Hohm, 24.02.2013
Fassungslos und zutiefst erschüttert versuche ich das Geschehene zu begreifen.
Wer so gewirkt hat im Leben ,wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben ,
für immer bleibt er uns ein Licht.


Meine Gedanken und Gebete begleiten Euch in dieser schweren Zeit.
Letzte Grüße von einer Patientin
Aufrichtige Anteilnahme, 24.02.2013
Liebe Frau Wech,
liebe Magdalena,
lieber Alexander!

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist
oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.

Du kannst Deine Augen schließen und beten,
dass er zurückkommen wird,
oder Du kannst Deine Augen öffnen
und sehen, was von ihm geblieben ist.

Dein Herz kann leer sein,
weil Du ihn nicht mehr sehen kannst,
oder es ist voll von der Liebe,
die er mit Dir geteilt hat.

Du kannst dem Morgen den Rücken drehen
und im Gestern leben,
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein,
eben weil Du das Gestern gehabt hast.

Du kannst immer nur daran denken,
dass er nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an ihn pflegen und ihn in Dir weiterleben lassen.

Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden,
oder Du kannst tun,
was er sich wünschen würde:
Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...

In tiefem Mitgefühl
Eva Meister
Meister Eva, 24.02.2013
Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Familie Flath Josef, Seeboden
Flath Josef, 24.02.2013
Sterben ist kein ewiges getrennt werden;
es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag.
(M. Faulhaber)
Maria Fuss, 24.02.2013
Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.

Franz von Sales


Was man nicht verhindern kann, ist, dass geliebte Menschen uns verlassen.
Aber man kann verhindern, dass sie in
Vergessenheit geraten, irgendwann.
(von Sonja Abels)
In lieber Erinnerung, eine Patientin, 03.03.2013

Das schönste, was ein Mensch
hinterlassen kann, ist ein Lächeln im
Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Fam. Staudacher, 01.03.2013

Unser herzliches Beileid und aufrichtige Anteilnahme. Danke, dass wir Werner durch die Familie Pitsch kennenlernen durften.
Familie Ogris aus Niederösterreich, 01.03.2013

Danke für die tolle zeit die wir im Lkh Villach zusammen in unserer Ausbildung verbracht haben!
In Gedenken dein Kollege
Aron
Dr. Aron Krakolinig, 01.03.2013

Unser aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl. Wir verlieren einen wertvollen Kollegen und Menschen.

Ordination Dr. Helga Reiterer und Dr. Christine Seber + Mitarbeiter
Röntgenordination Dr. Helga Reiterer, Villach, 28.02.2013

Ihr habt jetzt Trauer,
aber ich werde euch wiedersehen
und euer Herz wird sich freuen.
(Joh. 16,22)
eine dankbare patientin, 28.02.2013

Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind.

Aufrichtige Anteilnahme entbieten
eine dankbare patientin, 28.02.2013

Nur wer vergessen wird, ist tot.
Du wirst leben.
eine dankbare patientin
thaler maria, 28.02.2013

Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
Christofer Schmölzer, 27.02.2013

Ihr habt jetzt Trauer,
aber ich werde euch wiedersehen
und euer Herz wird sich freuen.
(Joh. 16,22)
Eine dankbare Patientin, 27.02.2013

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Daniel Steinacher, 27.02.2013

"Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb‘ in euch
und geh‘ durch eure Träume."
(Michelangelo)

Einen letzten Dank an einen Lehrer und Mentor früher Studentenjahre, der mir die Faszination der Orthopädie so weiter gegeben hat, dass sie noch heute blüht.
Mein aufrichtiges Beileid gilt allen Hinterbliebenen.
M.R., 26.02.2013

Danke für Dein Sein - alles Beste und tiefes Mitgefühl für Deine Lieben!

Ich bin nur nach nebenan gegangen.
Nichts ist geschehen. Alles bleibt genau, wie es war.
Ich bin ich und ihr seid ihr, und das alte Leben, das wir in so herzlicher Gemeinsamkeit geführt haben, ist davon unberührt und bleibt unverändert.
Wir sind füreinander nach wie vor, was wir immer waren. Nennt mich mit dem alten, vertrauten Namen. Sprecht von mir ebenso unbeschwert wie sonst auch.
Ändert euren Ton nicht.
Tragt keine feierliche oder traurige Miene zur Schau.
Lacht, wie wir immer über die kleinen Späße gelacht haben, über die wir uns gemeinsam gefreut haben.
Spielt, lächelt, denkt an mich, betet für mich. Lasst euch meinen Namen stets so vertraut sein, wie er euch früher war.
Er soll leichthin ausgesprochen werden, ohne die kleinste Spur eines Schattens darauf.
Alles geht weiter, wie es war, ohne Unterbrechung.
Was ist denn dieser Tod anderes, als ein kaum wahrnehmbarer Zwischenfall?
Warum sollte ich euch aus dem Gedächtnis schwinden, weil ich euch nicht mehr sichtbar bin?
Ich warte nur auf euch, irgendwo ganz in der Nähe um die Ecke, für eine kleine Weile.
Alles steht zum Besten.

Quelle: Roman "September" - Pilcher
CD, 26.02.2013

Liebe Fam. Wech,

Mit den Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte schöne Zeit!

Meine aufrichtige Anteilnahme für diese schwere Zeit.
Angelika Fischer, 26.02.2013

Liebe Fam. Wech,
der Tod unseres lieben und langzeitigen Kollegen macht uns sehr betroffen.
Er hinterlässt eine große Lücke und wir werden ihn als ehrenwerten Menschen in Erinnerung behalten.
Wir möchten Euch in den Stunden tiefster Trauer unser aufrichtiges Beileid aussprechen.
Ord. Dr. Pichler/Dr. Schweiger, 26.02.2013

Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind. Aufrichtige Anteilnahme entbieten
Fam. Gruber, 25.02.2013

Ein jeder Gedanke ein jedes Wort fällt wirklich schwer - Herrn Dr.Wech,einen lieben Menschen,ihn gibt`s nicht mehr.Viel Kraft seiner Familie.
Eine dankbare Patientin, 25.02.2013

Als kompetenter menschlicher Arzt bleibt er unvergessen
Eine dankbare Patientin, 25.02.2013

Es gibt nur zwei Dinge die Schmerzen der Seele trösten können: Hoffnung und Geduld.

(Pythagoras von Samos)

Sehr erschüttert habe ich heute in der Zeitung vom Ableben Doktor Werner Wech gelesen. Meine Familie nahm, als er noch die Ordination in Villach hatte, seine Hilfe oft in Anspruch (meine Tochter Silke - Kinder-Schirennfahrerin), und wir waren dann auch noch ein oder zwei Mal in Spittal in seiner Ordination. Es tut mir unendlich leid, dass so ein lieber, netter Arzt gestorben ist. Ich wünsche den Hinterbliebenen viel Kraft und alles Gute für die schwere Zeit.
Gabriele Aschauer, Ledenitzen/Faaker See
Gabriele Aschauer, 25.02.2013

Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus
Eine dankbare Pantientin, 25.02.2013

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Christa u. Franz Hohm Spittal Drau
Ch. u. F. Hohm, 24.02.2013

Fassungslos und zutiefst erschüttert versuche ich das Geschehene zu begreifen.
Wer so gewirkt hat im Leben ,wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben ,
für immer bleibt er uns ein Licht.


Meine Gedanken und Gebete begleiten Euch in dieser schweren Zeit.
Letzte Grüße von einer Patientin
Aufrichtige Anteilnahme, 24.02.2013

Liebe Frau Wech,
liebe Magdalena,
lieber Alexander!

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist
oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.

Du kannst Deine Augen schließen und beten,
dass er zurückkommen wird,
oder Du kannst Deine Augen öffnen
und sehen, was von ihm geblieben ist.

Dein Herz kann leer sein,
weil Du ihn nicht mehr sehen kannst,
oder es ist voll von der Liebe,
die er mit Dir geteilt hat.

Du kannst dem Morgen den Rücken drehen
und im Gestern leben,
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein,
eben weil Du das Gestern gehabt hast.

Du kannst immer nur daran denken,
dass er nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an ihn pflegen und ihn in Dir weiterleben lassen.

Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden,
oder Du kannst tun,
was er sich wünschen würde:
Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...

In tiefem Mitgefühl
Eva Meister
Meister Eva, 24.02.2013

Niemand ist fort, den man geliebt,
denn überall leuchten die Spuren seines Lebens.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Familie Flath Josef, Seeboden
Flath Josef, 24.02.2013

Sterben ist kein ewiges getrennt werden;
es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag.
(M. Faulhaber)
Maria Fuss, 24.02.2013