Kondolenzen für
Manfred Gruber † 12.02.2018

77 Jahre. Letzte Ruhestätte: Ortsfriedhof Obermarkersdorf
Nicht das Freuen, nicht das Leiden
stellt den Wert des Menschen dar.
Immer nur wird das entscheiden
was der Mensch den Menschen war.
Elisabeth Stix, 18.02.2018
Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.

Ich bin tausend Winde, die weh'n,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
ich bin der milde Regen im Herbst.
Wenn Du erwachst in der Früh,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel
im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.

Steh nicht weinend an meinem Grab,
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.

Du kannst mich nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren,
aber ich werde immer da sein, egal wo du bist.
Ich werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht,
der Regen, der sanft deine Haut berührt,
der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt,
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht,
der Sommerduft, den du einatmest,
die Erde, auf der du gehst,
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse,
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt,
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist,
ich werde das Gefühl sein, das in dir ist, wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören,
oder einfach weinen, dann nehm ich dich in meinen Arm,
und du wirst dich frei fühlen.
Ich werde über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken.

Du brauchst keine Angst haben,
wenn du daran glaubst - bist du niemals allein,
weil ich immer da sein werde, wenn du an mich denkst,
so wie ich an dich denke!

(American Indian)
Angelika Zach, 18.02.2018
Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann Dich das Sterben erschrecken? Hast Du es je noch gespürt, wenn Du des Abends entschliefst?
(Christian Friedrich Hebbel)
14.02.2018
Nicht das Freuen, nicht das Leiden
stellt den Wert des Menschen dar.
Immer nur wird das entscheiden
was der Mensch den Menschen war.
Elisabeth Stix, 18.02.2018

Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.

Ich bin tausend Winde, die weh'n,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
ich bin der milde Regen im Herbst.
Wenn Du erwachst in der Früh,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel
im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.

Steh nicht weinend an meinem Grab,
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.

Du kannst mich nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren,
aber ich werde immer da sein, egal wo du bist.
Ich werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht,
der Regen, der sanft deine Haut berührt,
der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt,
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht,
der Sommerduft, den du einatmest,
die Erde, auf der du gehst,
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse,
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt,
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist,
ich werde das Gefühl sein, das in dir ist, wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören,
oder einfach weinen, dann nehm ich dich in meinen Arm,
und du wirst dich frei fühlen.
Ich werde über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken.

Du brauchst keine Angst haben,
wenn du daran glaubst - bist du niemals allein,
weil ich immer da sein werde, wenn du an mich denkst,
so wie ich an dich denke!

(American Indian)
Angelika Zach, 18.02.2018

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann Dich das Sterben erschrecken? Hast Du es je noch gespürt, wenn Du des Abends entschliefst?
(Christian Friedrich Hebbel)
14.02.2018