Kondolenzen für
Elfriede Stöckl † 15.05.2018

77 Jahre. Letzte Ruhestätte: Ortsfriedhof Rabenstein a. d. Piel.
Liebe Elfi,
Du warst nicht - Du bist. Du bist ein Teil unseres Lebens, Du bist Vorbild und Anleitung und nun ist es an uns allen, Deinen Weg weiterzugehen. Auf Deinem Weg hast Du uns Eingeladen, mitzugehen. So wie Dir die Familie am Allerwichtigsten war, so waren Dir auch die Natur und die Tiere ein großes Anliegen - ebenso wie die Menschen um Dich, besonders jene am Rande der Gesellschaft. Das Tor stand für jeden offen und Du warst für Generationen ein Fixstern auf dem Weg in Dorf-Au. Unzählige Male bogen wir bei Dir ab, haben geplaudert, gelacht, genossen. Die Liebe geht durch den Magen - der Spruch könnte von Dir sein. Wie auch "Geben ist seliger denn nehmen". Unzählige Pflanzen in unserem Garten haben Ihren Ursprung in Deiner Oase des Leben und Leben lassens. Selbst der Maulwurf hat bei Dir eine Bleibe gefunden, so wie die Rabenfamilie und die Schar an gefiederten Freunden, die sich in Deinem Garten einfindet.
Es gibt so viel zu sagen, zu schreiben, zu erwähnen, zu erinnern ... und nun zu leben: Wir wollen das weitertragen, was Du uns vorgelebt hast. Wir wollen die Freude, die Demut, die Dankbarkeit, die Ehrfurcht vor der Schöpfung in uns weitertragen. Wir wollen Dich stolz machen, wenn Du uns von oben zuschaust - was Du gewiss tun wirst ... Du hast immer auf uns geschaut.

Liebe Familie,
wir wünschen uns für Euch, dass die Liebe, die Wärme, die Herzlichkeit, Euch in den schweren Stunden wärmen mag - Sie hat es so gelebt.

Danke, dass wir ein Teil des Weges sein durften. In Liebe. Christopher, Katarin und Bernhard.
Bernhard Treitl, 19.05.2018
Liebe Helga, lieber Herr Stöckl, liebe Familie!
Vorüber sind die Leidensstunden,
Du schließt die müden Augen zu.
Die schwere Zeit ist überwunden,
wir gönnen Dir die ewige Ruh’.
Inge und Egon Weinberger
Inge Weinberger, 16.05.2018
Liebe Helga, lieber Herr Stöckl, liebe Familie!
Vorüber sind die Leidensstunden,
Du schließt die müden Augen zu.
Die schwere Zeit ist überwunden,
wir gönnen Dir die ewige Ruh’.
Inge und Egon Weinberger
Inge Weinberger, 16.05.2018
Liebe Elfi,
Du warst nicht - Du bist. Du bist ein Teil unseres Lebens, Du bist Vorbild und Anleitung und nun ist es an uns allen, Deinen Weg weiterzugehen. Auf Deinem Weg hast Du uns Eingeladen, mitzugehen. So wie Dir die Familie am Allerwichtigsten war, so waren Dir auch die Natur und die Tiere ein großes Anliegen - ebenso wie die Menschen um Dich, besonders jene am Rande der Gesellschaft. Das Tor stand für jeden offen und Du warst für Generationen ein Fixstern auf dem Weg in Dorf-Au. Unzählige Male bogen wir bei Dir ab, haben geplaudert, gelacht, genossen. Die Liebe geht durch den Magen - der Spruch könnte von Dir sein. Wie auch "Geben ist seliger denn nehmen". Unzählige Pflanzen in unserem Garten haben Ihren Ursprung in Deiner Oase des Leben und Leben lassens. Selbst der Maulwurf hat bei Dir eine Bleibe gefunden, so wie die Rabenfamilie und die Schar an gefiederten Freunden, die sich in Deinem Garten einfindet.
Es gibt so viel zu sagen, zu schreiben, zu erwähnen, zu erinnern ... und nun zu leben: Wir wollen das weitertragen, was Du uns vorgelebt hast. Wir wollen die Freude, die Demut, die Dankbarkeit, die Ehrfurcht vor der Schöpfung in uns weitertragen. Wir wollen Dich stolz machen, wenn Du uns von oben zuschaust - was Du gewiss tun wirst ... Du hast immer auf uns geschaut.

Liebe Familie,
wir wünschen uns für Euch, dass die Liebe, die Wärme, die Herzlichkeit, Euch in den schweren Stunden wärmen mag - Sie hat es so gelebt.

Danke, dass wir ein Teil des Weges sein durften. In Liebe. Christopher, Katarin und Bernhard.
Bernhard Treitl, 19.05.2018

Liebe Helga, lieber Herr Stöckl, liebe Familie!
Vorüber sind die Leidensstunden,
Du schließt die müden Augen zu.
Die schwere Zeit ist überwunden,
wir gönnen Dir die ewige Ruh’.
Inge und Egon Weinberger
Inge Weinberger, 16.05.2018

Liebe Helga, lieber Herr Stöckl, liebe Familie!
Vorüber sind die Leidensstunden,
Du schließt die müden Augen zu.
Die schwere Zeit ist überwunden,
wir gönnen Dir die ewige Ruh’.
Inge und Egon Weinberger
Inge Weinberger, 16.05.2018