Kondolenzen für
Elisabeth Mühlbacher † 18.08.2009

16 Jahre. Letzte Ruhestätte: St. Peter am Hart
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Salomon Anneliese, 07.08.2014
was wir bergen in den särgen
ist der erde kleid.
was wir leiben ist geblieben und
in ewigkeit.
anteilnahne, 29.06.2014
Sehr geehrte Frau Mühlbacher! Sehr geehrter Herr Mühlbacher!

Auch wenn bereits einige Jahre vergangen sind, ist die Erinnerung an Ihre Tochter bei Ihnen noch genau so wach wie am Unglückstag. Dieser schreckliche Verlust kann nur ein wenig gelindert werden, aber nie mehr vergehen! Trotzdem wünsche ich Ihnen alles alles Gute und viel Kraft, damit Sie füreinander als Hilfe da sein können, so wie Sie dies bereits jetzt so gut vorleben.
Mein herzliches Beileid, Ihr Dietmar Krisai
Dietmar Krisai, 11.06.2014
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Salomon Anneliese, 07.08.2014

was wir bergen in den särgen
ist der erde kleid.
was wir leiben ist geblieben und
in ewigkeit.
anteilnahne, 29.06.2014

Sehr geehrte Frau Mühlbacher! Sehr geehrter Herr Mühlbacher!

Auch wenn bereits einige Jahre vergangen sind, ist die Erinnerung an Ihre Tochter bei Ihnen noch genau so wach wie am Unglückstag. Dieser schreckliche Verlust kann nur ein wenig gelindert werden, aber nie mehr vergehen! Trotzdem wünsche ich Ihnen alles alles Gute und viel Kraft, damit Sie füreinander als Hilfe da sein können, so wie Sie dies bereits jetzt so gut vorleben.
Mein herzliches Beileid, Ihr Dietmar Krisai
Dietmar Krisai, 11.06.2014