Allerheiligen: Aspetos-Friedhofsbote übernimmt Grabbesuch

Der Aspetos Friedhofsbote liefert Kränze und Gestecke ans Grab

Kleine Hilfestellungen können den Alltag manchmal sehr erleichtern. Das zeigt sich jetzt auch wieder rund um den Feiertag Allerheiligen, wenn für die meisten von uns ein Friedhofsbesuch mit begleitender Grabpflege auf dem persönlichen Programmzettel steht. Für einige ist das kein größeres Problem, wohnen sie doch am Ort, an dem auch die oder der Verstorbene begraben liegt, oder zumindest in der Nähe. Was aber ist mit Menschen, die beruflich im Ausland weilen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, das Grab ihrer Lieben persönlich zu besuchen? Sie leiden vor allem zu Allerheiligen darunter, nicht persönlich vor Ort sein zu können.

Blumen und Kerzen für die Verstorbenen – auch aus Übersee

Für diesen Personenkreis bieten wir seit Neuestem eine wunderbare Alternative: Unsere Friedhofsboten ermöglichen den Hinterbliebenen, Blumen und Kerzen ans Grab zu bringen, ohne persönlich vor Ort sein zu müssen. Für viele Angehörige bedeutet diese Innovation eine enorme Erleichterung. Die Aspetos-Friedhofsboten können jederzeit und von jedem Ort der Welt – auch aus Übersee – beauftragt werden.

Wer Blumenschmuck an einem Grab hinterlassen möchte, ohne vor Ort zu sein, hat es jetzt also wirklich einfach: Zuerst legt man auf Aspetos ein kostenfreies Profil für den oder die Verstorbene/n an (sofern noch keines vorhanden ist). Auf diesem Online-Profil können sofort virtuelle Kerzen entzündet, virtuelle Blumen und persönliche Kondolenzen hinterlassen werden. Zugleich ist durch den neuen Service jetzt aber auch ein Grabbesuch via Internet möglich – und dabei kann sowohl eine echte Kerze angezündet als auch ein Blumenarrangement auf dem echten Grab abgelegt werden.

Die Bestellung wird komfortabel über Aspetos abgewickelt. Der Friedhofsgärtner vor Ort empfängt die jeweilige Bestellung auf seinem Smartphone, legt das jeweilige Arrangement auf dem Grab nieder und macht ein Foto, das anschließend automatisch an das Profil übermittelt wird. Der Auftraggeber erhält automatisch eine E-Mail mit einem Link zum Foto.
„Wir leben in Zeiten des Patchworks. Viele Menschen möchten an den Feiertagen gerne das Grab der Mutter, des Vaters oder anderer Verstorbener besuchen. Doch oft ist das nicht möglich – entweder, weil die Distanz zu groß ist oder aus beruflichen Gründen“, so Aspetos-Geschäftsführerin Patrizia Jochum. „Mit diesem Service möchten wir diese Lücke schließen. Denn es ist wichtig, dass wir uns unserer Ahnen besinnen. Wir helfen den Menschen, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.“

Hier geht‘s direkt zu unserem Aspetos-Friedhofsboten:

https://aspetos.com/at/shop/friedhofsbote