Gemeinsam trauern an Allerheiligen und Allerseelen

Aspetos-Allerheiligen

Allerheiligen und Allerseelen sind in unseren Breitengraden die beiden stillen Feiertage, an denen die Menschen christlichen Glaubens am intensivsten der Verstorbenen gedenken. Am 1. und 2. November besuchen im Speziellen viele Katholiken die Gräber ihrer Ahnen, legen dort Blumen ab und zünden Kerzen an, um die Erinnerung an geliebte Menschen wachzuhalten, die von ihnen gegangen sind.

Dieses Ritual, dem viele gemeinschaftlich auf dem Friedhof nachgehen, spendet gleichzeitig auch Trost. Im Angesicht anderer Betroffener erkennt man, dass man an diesen Tagen mit seiner Trauer nicht allein ist. Das flackernde Kerzenlicht erzeugt zugleich auch ein Gefühl der Verbundenheit mit geliebten Menschen, die nicht mehr unter uns weilen. Viele fühlen in diesen Momenten auch, wie sich in ihnen ein innerer Frieden ausbreitet.

Trauern am Grab und im Netz

Doch nicht alle haben die Chance, die Gräber ihrer Liebsten zu besuchen. Die Rede ist von Menschen, die weit entfernt leben, keine Zeit haben oder körperlich nicht dazu in der Lage sind. In solchen Fällen kann ASPETOS eine Lösung offerieren. Auf unseren Gedenkseiten (Todesanzeigen) zu Ehren der Verstorbenen können die Nutzer zumindest eine virtuelle Kerze entzünden oder eine virtuelle Blume hinterlassen und so geliebten Menschen gedenken. Speziell zu den Feiertagen stellt ASPETOS auch wieder eine liebevoll gestaltete und kostenlose Allerheiligen-Kerze zur Verfügung.

Wer sich neben dem persönlichen Gedenken auch noch mit anderen Trauernden austauschen möchte, kann außerdem gerne das APETOS-Trauerforum besuchen. Hier gehen die Menschen sehr offen mit dem Thema Tod und Trauer um und zeigen auch viel Verständnis, wenn trauernde Hinterbliebene nicht so einfach wieder zur Tagesordnung übergehen können. Aber bei manchen dauert dieser Prozess eben einfach länger. Doch spätestens nach Ablauf eines Jahres spüren sie einen sehr großen gesellschaftlichen Druck, mit dem Trauern doch endlich aufzuhören. Viele Hinterbliebene reagieren dann so, dass sie nach außen wieder scheinbar normal funktionieren, während sie im Stillen einsam weiter trauern.

Nach unserer Erfahrung können hier Online-Trauerforen eine wertvolle Hilfestellung bieten und durch gegenseitiges Stützen die Einsamkeit aufbrechen. Die Trauernden bilden hier eine geschlossene Gruppe, in der jeder für sich selber entscheiden kann, ob er/sie sich zunächst nur einmal alles von der Seele schreiben will oder auch die Trauergeschichten der anderen lesen möchte, um von den Beiträgen der anderen zu profitieren. So kann man selber steuern, wie weit man sich öffnet. Die ASPETOS-Trauerexperten lesen mit und melden sich zu Wort, wenn Beratung notwendig ist.
https://forum.aspetos.com/