Trauerkleidung – Schwarz ist keine Pflicht

Bei der Wahl der richtigen Kleidung für eine Trauerfeier sind heute neben dem klassischen Stil auch andere Varianten möglich. Wichtig ist der Respekt und die Wertschätzung, die auch über Kleidung ausdrückt werden kann. Schwarz ist immer noch der Klassiker. Der persönliche Kleidungsstil und das Wesen des Verstorbenen dürfen dabei nicht vergessen werden.

Die geladenen Gäste benötigen eine Menge Feingefühl, wenn sie sich für ein Kleidungsstück entscheiden. Ist ein Dresscode vorgegeben, sollte dieser den Angehörigen und den Verstorbenen zu liebe eingehalten werden. Vor allem gilt, dass die Kleidung angemessen sein soll.

Wer sich nicht sicher ist, wählt den Klassiker
Weitere Anhaltspunkte für die richtige Kleiderwahl können sein, wie jemand gestorben ist, wer trauer, wer am Grab steht und wie der Ablauf der Trauerfeier gestaltet ist. Bei Unsicherheit ist der Klassiker für den Herrn ein schwarzer Anzug und für die Frau ein dunkles Kostüm oder Kleid. So ist man auf einer Trauerfeier passend gekleidet.

Kinder müssen nur so erscheinen, wenn es sich auch richtig anfühlt
Kinder dürfen so kommen, wie sie sich wohl fühlen. Sie gehen vielleicht zum ersten Mal zu einer Beerdigung und sollen neben all dem Schweren und Traurigen nicht auch noch in ungewohnte Kleidung gepresst werden.