ASPETOS präsentiert ein Lied des Trostes

„Wenn ich einmal geh“ von Hubert Maria Dietrich

Pünktlich zu Allerseelen präsentiert das österreichische Trauerportal ASPETOS ein Lied des Trostes. Der deutsche Musiker, Literat und Dichter, Hubert Maria Dietrich, schrieb das Stück „Wenn ich einmal geh“ für alle Menschen, die sich an diesem Tag erinnern. An verstorbene Verwandte, Freunde oder Kollegen.

Ein Tag des Gedenkens im Zeichen der Musik. Eine rührende Melodie und ein Sänger der berührt.  Die Präsentation erfolgt mit einem Video, das unter die Haut geht.

Hubert Maria Dietrich: „An einem Sommertag traf ich mich mit den Betreibern von ASPETOS in einem Wiener Biergarten. Wir redeten viel über das Trauerforum ASPETOS und die Wichtigkeit eines mit tiefer Freude erfüllten Lebens.  Mir war sofort klar, dass ein Lied geboren werden musste, dass der Trauer die Achtung gibt, die sie braucht, um den Trauernden Leben, Trost und innere Stärke zu schenken, damit sie die Kraft haben traurig zu sein.“

„Wir freuen uns, dass wir einen Musiker kennen lernen durften, der mit seinen Liedern solch umfassende Emotionen erzeugt“, so Jörg Bauer von ASPETOS. „Und noch mehr freuen wir uns, dass dieses Lied nun bei uns Erst veröffentlicht wird. Ich habe das Video dazu bereits gesehen und war einfach nur gerührt. Ich bin schon gespannt, welche Reaktionen von unseren BesucherInnen kommen“, so Bauer abschließend.

Biographie

Hubert Maria Dietrich wurde am 02. Februar 1961 als Kind einer bürgerlichen Familie in Nieder–Olm bei Mainz am Rhein geboren. Als Rheinländer ist man von Haus aus dem Gesange zugeneigt. Sein Vater hatte eine außergewöhnlich schöne Stimme. Er liebte es sehr mit ihm zu singen, was jedoch leider nicht so oft vor kam. Sein Vater hat ihm wohl die Liebe zur Melodie in die Wiege gelegt.

Mit 8 Jahren fing er an zu reimen und zu dichten. Mit 13 Jahren hatte sich ein ganzer Ordner mit Songs und Gedichten gefüllt. Er ist leider verloren gegangen.

Mit 18 Jahren durfte er dann den Wagen seiner Mutter nutzen um unterwegs zu sein. Mit diesem war er oft in Frankreich. Außer in kleinen Bands spielte Hubert am liebsten auf den Brücken in Paris, in Nancy und in den kleinen Städten der Provence als Straßenmusiker.

„Ich nannte mein Spiel „Stehgreifspielen“! Mein damaliges Streben war es, dass ich „aus der Sekunde heraus“ ein komplettes, lyrisches und mit Harmonie gefülltes Lied erzeugen konnte, je nachdem in welcher Lebenssitutation ich mich gerade befunden habe, oder welche Situtation es gerade zu besingen galt. Wie weit ich es darin brachte, mögen andere beurteilen, jedoch war schon der ein oder andere  Applaus auf offener Straße zu hören.“

Danach legt er die Gitarre einfach weg. Es war irgendwie schlagartig vorbei. Jahrelang schaute Hubert sie nur an, und ertappte sich dabei, ständig von alten Zeiten zu erzählen. Und wie gerne er nun wieder auf der Straße spielen würde! So wie früher!  Emotionen pur!

Seit 1996 beschäftigte sich Dietrich mit  mit dem Ur–Schamanismus einiger Völker und lernte viele neue und ihm fremde Dinge kennen. Sein geistiges Weltbild veränderte sich sehr. Sein Leben bekam einige, heftige Verwirrungen. Es geschahen große Veränderungen in ihm und um ihn herum.

Er wurde dann Sonnentänzer in Mexiko, brachte mit seiner Frau Maria Magdalena Sange den Mondtanz nach Europa, beschäftigte sich mit Alchemie und wurde zum Grenzgänger in vielerlei Hinsicht.

Als das Paar in Mexiko war, stießen sie auf ein kleines Lied der Hopi Indianer. Es heißt Kitana po. Dieses Lied ist der eigentliche Grund, warum Dietrich wieder zur Gitarre griff, zu dichten und zu reimen begann. „Musik ist einfach ein wunderschöner Ausdruck von Botschaften aus der eigenen Seele.“

Kitana Po wurde nun schon mit Tausenden von Menschen gesungen. Es geht ein unglaubliche Faszination davon aus.

2009 startete das Paar dann die Wunder werden war Tour. Diese soll bis 2013 andauern und dabei wird der Künstler 1010 auch ein Benefizkonzert in Österreich geben.

Der Grund der Tour ist Kitana po selbst. Gesungene Wörter einer alten, vergessenen Sprache. Es scheint, dass ein Konzert nur dafür da ist, Kitana po zu singen. Ein Zauber liegt dann in der Luft. Werden Wunder wahr, wenn ein Zauber im Spiel ist?

„Nicht wir, sondern “Kitana po” geht auf Reisen. Die Gedichte, die Lieder, die Band, meine Freunde, meine Frau und ich begleiten es.“

Mehr dazu unter http://www.hubert-maria-dietrich.com