Steinmetz

Der Steinmetz bearbeitet Natur- sowie Kunststein. Viele Steinmetze haben sich auf die Herstellung von Grabmalen spezialisiert, er sorgt auch für die Aufstellung des Grabes auf dem Friedhof.

 

Häufige Fragen

Wie werde ich Steinmetz?

Um den Beruf Steinmetz/in und Steinbildhauer/in auszuüben, benötigt man einen Hauptschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

Wie viel verdient man als Steinmetz in der Ausbildung?

Der Verdienst bei der Ausbildung zum Steinmetz:
1.Jahr: 530 Euro
2. Jahr: 620 Euro
3. Jahr: 720 Euro

Wussten Sie schon, dass ...

... der Beruf des Steinmetzes zu den ältesten überhaupt zählt? ... Steinmetz der bestbezahlte Beruf des 13. Jahrhunderts war? Steinmetze bauten unter anderem den Kölner Dom. ... der bekannte griechische Philosoph Sokrates Sohn eines Steinmetzes war und vermutlich ebenfalls diese Ausbildung genossen hat.

Was macht man als Steinmetz?

Die klassischen Aufgaben eines Steinmetzes beinhalten: Restauration von Denkmälern, die Herstellung von Grabsteinen und Ausbesserungsarbeiten daran sowie Erneuerungen von Bodenplatten. Ebenso bedeutend ist die Restauration von z.B. Statuen, Brunnen und Fassaden. Eine dreijährige Ausbildung kann in Steinmetz- und Grabsteinwerkstätten, Restaurierungsbetrieben, Museumswerkstätten und in Marmorwerken stattfinden.

Wie viele Steinmetze gibt es in Deutschland?

Laut des Bundesverbands Deutscher Steinmetze (BIV) gab es 2016 in Deutschland 5100 Steinmetzbetriebe mit knapp 11.000 Mitarbeitern.

Wie viel verdient man als Steinmetz?

Nach dem 3. Ausbildungsjahr als Steinmetz erhält man als Fachkraft ein Einstiegsgehalt von ungefähr 1.800 – 2.100 Euro brutto. Entschiedet man sich nach der Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauermeister für eine Weiterbildung, dann kann das Gehalt auf 2.800 – 3.600 Euro steigen.

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