Die Anschläge in Norwegen am 22. Juli 2011 waren zwei aufeinander folgende Attentate des Norwegers Anders Behring Breivik, zunächst gegen norwegische Regierungsangestellte in Oslo gerichtet, später gegen Jugendliche in einem Feriencamp auf der norwegischen Insel Utøya. Insgesamt waren 77 Opfer zu beklagen. Im August 2012 wurde Breivik von einem norwegischen Gericht zu 21 Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.