Gedenkseite · Johann Weißmann
Johann WeißmannKondolenzen

Gedenkseite von Johann Weißmann

22.05.1938
28.12.2017

Kondolenzen für Johann Weißmann

Unser tiefstes Mitgefühl! Gott trägt das Warum in den Händen, es ist ihm nicht Frage wie dir. Er sorgt, dass die Wege so enden, dass du ihm wirst danken dafür. Das Letzte im gläubigen Leben, liegt jenseits von Tod und Pein. Das Letzt, was Gott dir will geben, das Letzte wird Herrlichkeit sein. -aus St. Benedikt-Benediktbeuren- Romano Casoria samt Familie
Romano Casoria
03.01.2018
Es weis ja keiner der's nicht erlebt wie's ist, wenn einer die Flügel hebt und leise, leise sich auf die Reise - die letzte macht. Es weis ja keiner dem's nicht geschah wie's ist, wenn einer nun nicht mehr da. Wenn leer die Stätte des, den man hätte so gern noch nah. Letzte Grüße
Fam.Hofbauer
02.01.2018
Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht keine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens. Das Leben bedeutet das, was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.
Robert & Sonja
30.12.2017
Wenn es mir möglich wäre, würde ich dich ein letztes Mal umarmen und ganz fest an mich drücken. Wenn es mir möglich wäre, würde ich dir zum Abschied zurufen, dass du mein Leben bereichert hast und ich dich immer lieben werde. Wenn es mir möglich wäre, würde ich so gerne noch einmal deiner Stimme lauschen und horchen was du mir zu sagen hast. Was würdest du mir wohl sagen? Vielleicht würdest du flüstern: Bitte mach es mir nicht zu schwer und lass mich gehen, denn ich muss dich jetzt verlassen. Wahrscheinlich würdest du wollen, dass ich nicht ewig trauere, sondern mich mit dir darüber freue, dass es da, wo du jetzt bist, keinen Schmerz, keine Trauer und kein Leid mehr gibt. Wenn es mir möglich wäre, würde ich versuchen dich aufzuhalten. Aber ich weiß, dass du trotzdem gehen würdest, denn du bist schon immer geradlinig deinen Weg gegangen. Wenn es mir möglich wäre, würde ich nun meine Tränen abwischen und das Unabwendbare akzeptieren und mich freuen, WEIL DU DAS LEBEN JETZT IN FÜLLE HAST. Danke für alles, was du für uns getan hast!
Andrea
30.12.2017
Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können. Martin Luther King jr.
Sepp & Resi Markgraf
29.12.2017
Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen. - Hl. Franz von Assisi
29.12.2017