
Kondolenzen für Renate Eberth
Liebe Renate!
Ich wünsche dir alles Gute auf deiner letzten Reise. Danke, dass du ein Stück des Weges mit uns gegangen bist! Gabi
Gabi
01.01.2017
Unser tiefes Mitgefühl
Familie Tichy
19.12.2016
Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist
nur vorausgegangen.
(Hieronymus 331-420)
Wir erbieten unsere aufrichtige Anteilnahme.
Familie M. Matouschowsky
19.12.2016
Danke für die schöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften. Wir werden immer an dich denken.
Gusta und Hannes MÜLLNER
19.12.2016
Du bist nicht tot, Du tauschtest nur die Räume, Du lebst in mir und gehst durch meine Träume. - Michelangelo
Judith Ornstein und Andrea Rathauscher
19.12.2016
„Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen,
dessen andere Seite Auferstehung heißt.“
Romano Guardini
Wir möchten der Trauerfamilie unser aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken.
Manfred Hisch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen am Standort Salzburg
Manfred Hisch und die Belegschaft in Salzburg
18.12.2016
Denn von den Sternen grüß' ich Euch!
Der Schlusssatz von Droste Hülshoff's Gedicht, welches ich im Anschluss rezitiere, trifft wohl die Geisteshaltung von Fr. Renate Eberth. Wir haben sie als munteren aktiven, großartigen Menschen kennengelernt, der viel Freude und positiven Geist auf ihre Umgebung übertragen hat. Unser tiefes Mitgefühl allen trauernden Hinterbliebenen!
Die gewinnende Art und der Optimismus von Fr. Eberth wird uns begleiten und so in allen weiterwirken, die sie kennenlernen durften.
Letzte Worte
Geliebte, wenn mein Geist geschieden,
So weint mir keine Träne nach
Denn, wo ich weile, dort ist Frieden,
Dort leuchtet mir ein ew'ger Tag!
Wo aller Erdengram verschwunden,
Soll euer Bild mir nicht vergehn,
Und Linderung für eure Wunden,
Für euern Schmerz will ich erflehn.
Weht nächtlich seine Seraphsflügel
Der Friede übers Weltenreich,
So denkt nicht mehr an meinen Hügel,
Denn von den Sternen grüß' ich euch!
Annette von Droste-Hülshoff
(1797 - 1848)
Familie H. Pöckl
18.12.2016
Die Erinnerung ist ein Fenster durch das wir dich immer sehen können, wenn wir wollen.
Edith Weidum
18.12.2016
Wir übermitteln unser tief empfundenes Mitgefühl.
Kurt und Maria Spitzer
17.12.2016
Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte auf die, die mich lieben.
Aufrichtige Anteilnahme vom gesamten Hospizteam.
Hospizteam
16.12.2016
Als Gott sah', dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: Komm heim!
Uschi und Hannes
15.12.2016
Wir bekunden Ihnen unser tief empfundenes Mitgefühl.
Bruno Romen-Kierner im Namen aller MitarbeiterInnen
Belegschaft Unterpremstätten und Tobelbad
15.12.2016
Man lebt zweimal: das erstemal in der Wirklichkeit, das zweitemal in der Erinnerung. - Honoré de Balzac
14.12.2016
