
Kondolenzen für Walter Zrust
Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt
Wie a Blattl trogn vom Wind geht's zum Ursprung zruck als Kind
Wenn des Bluat in deine Adern gfriert
Wie dei Herz aufhört zum Schlogn und du aufi zu die Engerl fliagst
Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
Weil es gibt was nach dem Lebm, du wirst scho segn
Amoi seg ma uns wieder
Amoi schau i a von obm zua
Auf meine oitn Tag leg i mi dankend nieder
Und moch für olle Zeitn meine Augen zua
Ois wos bleibt ist die Erinnerung
Und schön langsam wird da kloar, dass nix mehr is wias woar
Dann soll die Hoffnung auf a Wiedesehn
Mir die Kroft in mein Herzschlog legn, um weiter zu lebm
Liebe letzte Grüße von uns Walter
Gertraud Zinner
30.07.2016
Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt
Wie a Blattl trogn vom Wind geht's zum Ursprung zruck als Kind
Wenn des Bluat in deine Adern gfriert
Wie dei Herz aufhört zum Schlogn und du aufi zu die Engerl fliagst
Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
Weil es gibt was nach dem Lebm, du wirst scho segn
Amoi seg ma uns wieder
Amoi schau i a von obm zua
Auf meine oitn Tag leg i mi dankend nieder
Und moch für olle Zeitn meine Augen zua
Ois wos bleibt ist die Erinnerung
Und schön langsam wird da kloar, dass nix mehr is wias woar
Dann soll die Hoffnung auf a Wiedesehn
Mir die Kroft in mein Herzschlog legn, um weiter zu lebm
Liebe letzte Grüße von uns Walter
Gertraud Zinner
30.07.2016
Was der Augenblick geboren,
schlang der Augenblick hinab.
Aber ewig bleibt es unverloren,
was das Herz dem Herzen gab.
Man kann es nicht verstehen, nur damit weiterleben.
Viel Kraft und Trost und unsere aufrichtige Anteilnahme entbieten
Erika und Rainer Plohberger
Fam. Erika und Rainer Plohberger
27.07.2016
Liebe Gerlinde und Kinder,
es ist so schwer, passende und tröstende Worte zu finden.
Es ist schmerzlich einen geliebten Menschen viel zu früh zu verlieren, aber keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen. Der letzte Abschied von einem geliebten Menschen ist der Moment, in dem wir ergriffen stille stehen und so arm an Worten des Trostes sind. Möge die Erinnerung an alles gemeinsame Schöne helfen, die Trauer zu überwinden.
Aufrichtige Anteilnahme entbieten
Andrea & Reinhard
27.07.2016
Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen.
Claudia Eichberger
22.07.2016
Der Tod fühlt sich an, als ob wir eine Mauer vor uns hätten. Eine Mauer, durch die wir nicht hindurch
dringen können. Die wir auch nicht überwinden können. Wir fragen uns, warum diese Mauer hier steht. Aber wir bekommen keine Antwort.
Nach langer Zeit der Trauer finden wir eine Leiter. Eine Leiter, die uns erlaubt, über diese Mauer zu schauen. Wir beginnen diese Mauer Stein für Stein ab zutragen. Wir werden manchmal mehr Steine wegnehmen, manchmal weniger, manchmal vielleicht sogar wieder einen daraufsetzen. Manchmal wird es Steine geben, die sehr fest sitzen, die wir alleine nicht herunternehmen können. Und dann sind wir froh, wenn liebe Freunde haben, die uns dabei helfen.
Irgendwann wird es uns gelingen, ohne Leiter über diese Mauer zu schauen. Wir werden die Sonnenstrahlen auf der anderen Seite der Mauer wieder sehen. Wir werden uns wieder freuen können.
Die schönsten Steine, die packen wir in unseren Rucksack. Diese Steine sind die Erinnerungen. Wir werden Sie immer bei uns tragen. Manchmal werden sie eine schwere Last für uns bedeuten. Aber meistens werden wir uns an diesen Steinen erfreuen. Sie sind das, was uns geblieben ist. Und die Erinnerungen, die kann uns keiner nehmen.
Wir wünschen Euch:
Arme die euch tragen,
Herzen,die euch Wärme
geben,Hände,die euch halten.
Menschen die euch zuhören,wenn ihr
reden wollt.
Freunde,die eure Tränen trocknen.
Sonnenstrahlen,die euch zeigen,es
gibt noch ein Licht.
Gedanken,die eure Schmerzen teilen.
Hoffnung,die euch weiter atmen lässt.
Wir wünschen Euch viel Kraft in dieser
schweren Zeit!
Hannelore und Familie
21.07.2016
Man lebt zweimal: das erstemal in der Wirklichkeit, das zweitemal in der Erinnerung. - Honoré de Balzac
21.07.2016
